KI-Integration

KI, die deinen Prozess kennt.

Generische KI-Tools sprechen gut. Nur wissen sie nichts über deine Kunden, deine Artikel, deine Regeln. Wir bauen KI dort ein, wo sie deine tägliche Arbeit wirklich ersetzt.

Anwendungsfälle

Drei Stellen, an denen KI sofort Arbeit abnimmt.

Wir beschreiben sie so, wie wir sie mit dir umsetzen würden: aus dem Prozess, nicht aus der Technologie heraus.

Dokumente verstehen

Rechnungen, Aufträge, Lieferscheine, lesbar für dein System.

Die meisten Belege kommen als PDF, Foto oder in einer E-Mail. Bis heute tippt sie jemand ab. Das muss nicht mehr sein.

Heute

Sachbearbeiter öffnen jede Rechnung einzeln, tippen Lieferant, Positionen, Beträge in die Buchhaltung. Tippfehler werden später im Zahllauf teuer.

Mit KI in deinem System

Dokumente kommen rein, werden automatisch klassifiziert, Felder extrahiert, gegen Stammdaten abgeglichen und im ERP vorbereitet. Der Mensch prüft und gibt frei, statt abzutippen.

Warum es funktioniert

Weil die KI deine Lieferanten, deine Kostenstellen und deine Buchungslogik kennt. Sie arbeitet nicht generisch, sondern gegen deine echten Stammdaten.

Chat über eigene Daten

Frag dein System, statt Reports zu bauen.

Die spannenden Fragen kommen spontan, nicht im Quartals-BI-Meeting. Wenn die Antwort drei Tage dauert, fragt niemand nochmal.

Heute

Jede neue Auswertung heißt: Anforderung formulieren, Ticket öffnen, SQL schreiben lassen, auf Excel-Export warten. Oder es passiert einfach nicht.

Mit KI in deinem System

„Welche Kunden haben im Q1 weniger bestellt als im Vorjahr, und was lag im Warenkorb?“ Antwort direkt in der Oberfläche, auf Basis deiner Live-Daten, mit Quellen-Klick zurück in den Datensatz.

Warum es funktioniert

Die KI erhält nur geprüfte Sichten auf deine Daten, mit Berechtigungen und Audit-Log. Keine wilden Abfragen gegen die Produktiv-DB, keine Halluzinationen über erfundene Kunden.

Klassifikation & Routing

Anfragen landen dort, wo sie hingehören. Mit Entwurf im Gepäck.

Der teuerste Teil im Service ist nicht die Antwort, sondern die Minute, in der jemand herausfindet, worum es überhaupt geht.

Heute

Anfragen landen in einem Sammel-Postfach, jemand liest, sortiert, leitet weiter. Wichtiges geht zwischen Newslettern und Spam unter.

Mit KI in deinem System

Eingänge werden klassifiziert (Reklamation, Bestellung, Rückfrage), priorisiert und dem richtigen Team zugewiesen. Ein Antwortentwurf mit Bezug auf den Kunden steht bereits daneben.

Warum es funktioniert

Die Klassifikation lernt aus deinem tatsächlichen Volumen und deinen bisherigen Zuordnungen. Keine starren Regeln, aber auch keine Black Box: jede Entscheidung bleibt nachvollziehbar.

Was uns wichtig ist

KI ist ein Hebel, kein Glaubensbekenntnis.

Was für uns nicht verhandelbar ist, wenn wir KI in deine Software bauen.

Deine Daten bleiben deine Daten

Hosting in der EU, auf Wunsch on-premise. Keine Weitergabe als Trainingsdaten an Drittanbieter. DSGVO-konform, auch für personenbezogene Prozesse.

Nachvollziehbar, nicht nur schlau

Jede KI-Entscheidung kommt mit Quelle, Konfidenz und Audit-Log. Du siehst, warum ein Dokument so klassifiziert wurde, nicht nur das Ergebnis.

Wo KI nichts bringt, sagen wir es

Nicht jeder Prozess braucht ein Modell. Wenn ein einfaches Skript, eine Regel oder ein besseres Formular die bessere Antwort ist, empfehlen wir genau das.

Häufige Fragen

Das fragen unsere Kunden.

Fehlt etwas? Einfach fragen, per E-Mail oder direkt in der Analyse.

  • Was passiert mit meinen Daten?

    Deine Daten bleiben in deiner Infrastruktur oder in EU-gehosteten Diensten, abhängig vom Setup. Sie werden nicht für das Training fremder Modelle verwendet. Für besonders sensible Prozesse ist ein vollständig on-premise-Betrieb möglich.

  • Halluziniert die KI, und was tut ihr dagegen?

    Halluzinationen sind vor allem ein Problem, wenn KI frei formuliert. Wir lassen sie deshalb nicht „irgendwas sagen“, sondern gegen deine tatsächlichen Daten arbeiten, mit Quellenangaben pro Antwort. Wo Unsicherheit besteht, wird sie sichtbar gemacht, statt weggebügelt.

  • Läuft das auch on-premise?

    Ja. Für datensensible Prozesse setzen wir auf lokal betriebene Modelle oder selbst gehostete Varianten. Das reduziert manche Fähigkeiten, schafft dafür vollständige Kontrolle über Daten und Kosten.

  • Was kostet das im laufenden Betrieb?

    Zwei Posten: die Integration (einmalig, Teil unseres Festpreises) und die laufenden Modellkosten, die wir transparent ausweisen. Wir wählen pro Anwendungsfall das günstigste Modell, das die Qualität noch liefert, nicht das teuerste.

  • Was, wenn sich die Modelle ändern?

    Die Schnittstelle zwischen deiner Software und dem Modell liegt bei uns im Code, nicht bei einem Anbieter. Ein Modellwechsel ist dann eine Konfigurationsänderung, kein Neuaufbau der Funktion.

  • Wir haben noch kein individuelles System. Lohnt sich das?

    Dann reden wir zuerst über den Prozess, nicht über KI. Meist ist der größte Hebel, die Arbeit erstmal sauber abzubilden. KI kommt dann als zweiter Schritt oben drauf, dort, wo sie echte Zeit spart.

Lass uns reden

Zeig uns deinen Prozess, wir zeigen dir, was Software daraus machen kann.

Eine unverbindliche 30-Minuten-Analyse, ein klarer Blick auf die größten Hebel, keine Verkaufsshow.