Für Fertigungsunternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern in Deutschland

Wenn deine Software an ihre Grenzen stößt, bauen wir genau das Werkzeug, das in deiner Fertigung noch fehlt.

Wir ergänzen dein bestehendes ERP (WinLine, Sage, proAlpha, abas, SAP Business One) um das, was im Tagesgeschäft fehlt: Produktionsplanung, Einsatzplan für den Außendienst, Auswertungen auf Knopfdruck.

Individuell entwickelt, aus Deutschland, DSGVO-konform.

Unsere Kunden

Unternehmen, die mit uns Software entwickeln, die genau passt.

Typischer Ausgangspunkt

Das Tagesgeschäft läuft. Aber du weißt, heute geht viel mehr.

Die meisten Fertigungsunternehmen ab 50 Mitarbeitern haben ein ERP im Rücken. Wir sehen immer wieder dieselben Lücken drumherum.

Heute typisch

  • Disposition in Excel, Aufträge werden aus dem ERP abgetippt.
  • Techniker-Planung im Outlook-Kalender, Urlaub und Krankheit in einer zweiten Liste.
  • Versand- und Packlisten werden manuell zusammengeklickt, Fehler kosten Reklamationen.
  • Umsatzzahlen fallen erst im Quartalsbericht auf, bis dahin ist die Reaktion zu spät.
  • Nachvollziehbarkeit fehlt, niemand weiß mehr, wer wann was geändert hat.

Mit individueller Ergänzung

  • Produktionsplanung als Kalender mit Drag-and-Drop, Live-Blick auf Kapazität.
  • Einsatzplan für Außendienst mit Workload-Übersicht, Urlaubs- und Krankheitsdaten direkt angebunden.
  • Versand- und Packlisten automatisch aus ERP-Daten, auf Knopfdruck druckfertig.
  • Dashboards mit Umsätzen bis auf Artikelgruppen-Ebene, Vorjahresvergleich, Drill-down pro Vertriebler.
  • Rollen, Rechte und Audit-Log integriert. Jede Änderung ist nachvollziehbar.

Wo sitzen bei euch die größten Zeitfallen? 30 Minuten reichen, um es herauszufinden.

Kostenfreie Analyse buchen

Ein echtes Beispiel

Seilerei Voigt, Seil- und Hebetechnik GmbH.

Logo Seilerei Voigt

Etablierter Mittelständler, 51 bis 200 Mitarbeiter, Spezialist für Seil- und Hebetechnik. Über die Jahre waren Prozesse zwischen der bestehenden Software, Excel-Listen und Insellösungen zersplittert, Auswertungen nur mit erheblichem manuellen Aufwand möglich.

Gemeinsam haben wir eine maßgeschneiderte Fachanwendung aufgebaut, die Produktionsplanung, Außendienst-Einsätze, Versand und Auswertungen in einer Oberfläche bündelt. Heute das digitale Rückgrat des Unternehmens.

Zur ausführlichen Case Study
Ausschnitt aus der individuellen Fachanwendung für Seilerei Voigt

Was konkret gebaut wurde

Sechs Bausteine, die sofort Arbeit abnehmen.

  • Produktionsplanung mit Kalender

    Drag-and-Drop-Zuordnung auf Mitarbeiter und Schicht, Kapazitätsprüfung in Echtzeit, Restmengen nie mehr vergessen.

  • Auftrags-Split mit Restmengen-Logik

    Große Aufträge werden proportional auf Teilchargen verteilt, Handaufträge sauber abgebildet, keine Zettel mehr.

  • Automatische Auftragserkennung

    Spezifische Auftragsarten (zum Beispiel Umspulaufträge) werden aus Artikel-Stammdaten erkannt und automatisch eingeplant.

  • Einsatzplan für Außendienst

    Techniker werden kapazitätsbewusst geplant, Einsätze landen per Export direkt in der Zeiterfassung (zum Beispiel DIGI).

  • Versand- und Packlisten

    Aus den bestehenden Stammdaten werden Liefer- und Packpapiere automatisch erzeugt, druckfertig als PDF.

  • Umsatz-Dashboards

    Kennzahlen bis auf fünf Artikelgruppen-Ebenen, Vorjahresvergleich, Drill-down auf Vertriebsmitarbeiter.

Was bei Voigt entstanden ist, gibt es auch für deine Fertigung, zugeschnitten auf euren Alltag.

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“Maßgeschneiderte Software, die unsere Prozesse wirklich abbildet. Locker, verbindlich und professionell zugleich, mit sinnvollen Lösungsvorschlägen und transparenter Kommunikation.”

Konrad Voigt, COO bei Seilerei Voigt Seil- und Hebetechnik GmbH
Konrad Voigt COO, Seilerei Voigt Seil- und Hebetechnik GmbH

KI in der Fertigung

Heute automatisieren wir Dinge, die vor zwei Jahren noch Handarbeit waren.

Wir bauen KI nicht ein, weil sie gerade Thema ist. Wir bauen sie dort ein, wo sie nachweisbar Arbeit abnimmt. Drei Stellen, an denen sich das in der Fertigung besonders schnell auszahlt.

  • Lieferantenrechnungen und Auftragsbestätigungen verstehen

    PDF rein, strukturierte Daten raus. Positionen, Preise und Termine werden automatisch gelesen und ins ERP übernommen. Deine Einkäufer prüfen nur noch Ausnahmen.

  • Muster in Produktions- und Umsatzdaten erkennen

    KI wertet Produktions-, Einkaufs- und Umsatzdaten automatisch aus. Abweichungen, Ausreißer und Trends landen im Dashboard, bevor sie im Quartalsbericht auffallen.

  • Mit deinen Daten sprechen statt klicken

    "Wie viele Umspulaufträge hatten wir im letzten Quartal für Kunde X?" Ein Chat auf deinen Produktions- und Auftragsdaten liefert die Antwort in Sekunden, ohne dass jemand eine Auswertung ziehen muss.

Ehrlich einordnen

Für wen wir passen, und wo andere besser sind.

Wir sagen lieber vorher klar, wann ein Gespräch Sinn ergibt. Spart beiden Seiten Zeit.

Passt gut

  • Industrieller Mittelstand, 50 bis 500 Mitarbeiter.
  • Eigene Fertigung mit Produktvarianten oder kundenspezifischer Produktion.
  • Bestehendes ERP (WinLine, Sage, proAlpha, abas, SAP Business One) als Stammdaten-Quelle.
  • Außendienst oder Montage-Team mit Einsatzplanung.
  • DACH-Region, deutschsprachige Ansprechpartner, DSGVO als Pflicht, nicht als Beiwerk.

Passt weniger

  • Reine Handelsunternehmen ohne eigene Fertigung.
  • Teams unter 50 Mitarbeitern, meist zu wenig Skaleneffekt.
  • Komplette Green-Field-ERP-Ablöse ohne bestehende Stammdaten.
  • Agenturen und Startups mit noch offenem Geschäftsmodell.
  • Wer nur eine fertige Standard-App kaufen will. Dann ist von der Stange sinnvoller.

Erkennst du dich wieder? Dann lohnt sich ein kurzes Gespräch.

30-Minuten-Analyse buchen

So läuft die Analyse

30 Minuten, drei klare Schritte, kein Verkaufsgespräch.

  1. 01

    Prozess zeigen

    Videocall oder Telefon. Du zeigst den Alltag: ERP, Excel, Medienbrüche, wiederkehrende Handgriffe.

  2. 02

    Hebel benennen

    Wir markieren drei Stellen mit dem größten Zeit- oder Fehlerhebel. Schriftlich, nach dem Gespräch.

  3. 03

    Entscheiden

    Auf Wunsch Folgetermin mit Umsetzungs- und Kostenschätzung. Kein Druck, keine Pflicht.

Das Team

Gründergeführt. Teamgetragen.

Du arbeitest direkt mit den Gründern von Laracraft. Hinter uns steht ein eingespieltes Team aus Entwicklern, Designern und Ops-Spezialisten, das jedes Projekt mitträgt.

  • Otto Attila, CEO und Gründer von Laracraft
    CEO, Gründer

    Otto Attila

    Über 10 Jahre Erfahrung in der Branche. Strategisches Denken, starke Führung, Fokus auf innovative Lösungen und langfristige Kundenbeziehungen.

  • Zacharias Creutznacher, CTO und Gründer von Laracraft
    CTO, Gründer

    Zacharias Creutznacher

    15+ Jahre PHP Full-Stack und Laravel-Experte. Entwickelt individuelle Business-Anwendungen, die gewachsene Prozesse sauber abbilden. Consulting für skalierbare Laravel-Architekturen.

  • Constantin Weishaupt Constantin Weishaupt
  • Pascal Haffke Pascal Haffke
  • Djamal Scheuer Djamal Scheuer
  • Jonathan Vorich Jonathan Vorich
  • Arturo Riemann Arturo Riemann
  • Jenny Schmeisser Jenny Schmeisser

Unser Team: Backend, Frontend, UX und Infrastruktur. Seit Jahren eingespielt.

Unser Werkzeug

Moderner Stack, seit Jahren bewährt.

Wir arbeiten mit Technologien, die langlebig, gut dokumentiert und wartbar sind. Keine kurzlebigen Trends, keine Experimente auf Kundenkosten.

Häufige Fragen

Das fragen Fertigungsunternehmen als Erstes.

Noch etwas offen? Einfach im Gespräch klären oder per Mail.

  • Müssen wir unser WinLine, SAP oder proAlpha ablösen?

    Nein. Wir docken an dein bestehendes ERP an und ergänzen das, was im Tagesgeschäft fehlt. Dein ERP bleibt die Quelle der Wahrheit für Stammdaten, wir bauen die Arbeitsoberflächen drumherum.

  • Was, wenn unser ERP keine saubere API anbietet?

    Auch das haben wir mehrfach gesehen. Wir lesen bei Bedarf über SQL-Views, gespiegelte Tabellen oder Dateiaustausch. Die Integration bleibt sauber gekapselt, damit ein späterer API-Zugriff ein Konfigurationswechsel ist, kein Umbau.

  • Wie lange dauert eine erste produktive Version?

    Ein klar umrissener Baustein (zum Beispiel Einsatzplan oder Auswertungs-Dashboard) ist oft in 6 bis 12 Wochen live. Größere Vorhaben bauen wir iterativ auf, damit du früh etwas in der Hand hast.

  • Was kostet ein typisches Projekt?

    Einzelne Bausteine starten im niedrigen fünfstelligen Bereich, umfangreichere ERP-Ergänzungen bewegen sich je nach Umfang deutlich darüber. Wir schätzen im Workshop gemeinsam Scope und Budget realistisch ein, ohne Zahlen aus der Luft zu greifen.

  • Arbeitet ihr vor Ort oder remote?

    Standardmäßig remote aus Deutschland und Europa. Für Kick-off, Workshops und größere Reviews kommen wir gerne zu dir. Kommunikation läuft über deine bevorzugten Kanäle (Teams, Slack, E-Mail).

  • Was passiert, wenn ihr später nicht mehr verfügbar seid?

    Der Code gehört dir. Dokumentation, Deployment und Know-how übergeben wir auf Wunsch sauber an dein internes Team oder einen Drittanbieter. Du bist nie in einer Abhängigkeit gefangen.

30 Minuten, kostenfrei

Zeig uns deinen Fertigungsprozess, wir zeigen dir, was Software daraus machen kann.

Ein unverbindliches Gespräch, ein klarer Blick auf die drei größten Hebel, keine Verkaufsshow. Antwort in der Regel am selben Werktag.